Wandergruppe Flotte Sohle

Wandertermine 2012



Startzeit ist jeweils um 9:30 Uhr  an der TV-Halle. Die Touren sind auch für Einsteiger geeignet (ca 12-16 km). Benötigt werden festes Schuhwerk sowie wetterfeste Kleidung. Die Verpflegung übernimmt jeder selbst.

 

                         01.07.2012         14.10.2012

01.04.2012         05.08.2012         04.11.2012

06.05.2012         16.09.2012         16.12.2012

 

Der Ausrichter übernimmt keine Haftung!!

Info unter 06136 /87546





 

Wer Lust am Wandern hat und 4-6 Stunden auf flotten Sohlen unterwegs sein möchte, ist bei uns gut aufgehoben.  


Wir treffen uns an den festgelegten Sonntagen um 9:30 Uhr an der TV-Halle und fahren mit dem PKW in Fahrgemeinschaften zu unseren Wanderzielen, welche wir dann in ca .1 Stunde Fahrzeit erreicht haben.

 

Verpflegung nehmen wir alle im Rucksack mit. Feste Wanderschuhe brauchen wir, damit wir auch mal einen Weinbergs- oder Rheinhessen-Hügel erklimmen können.

 

Einmal im Jahr gehen wir mit erfahrenen, trittsicheren und Klettersteig-Geübten ins Hochgebirge. Hier unternehmen wir Hochtouren mit Klettersteigen, für die alle eine Ausrüstung benötigen. Für schwere Touren und Gletscher-Begehungen nehmen wir uns einen Bergführer.

 

Einsteigern sind wir gerne behilflich. Bei Interesse an Hochtouren gehen wir zum Testen in einen Klettersteig an die Rheinhöhen. Hier kann man dann herausfinden, ob die körperliche und geistige Verfassung und Schwindelfreiheit ausreichend für das Hochgebirge sind.

 

Wer führt?

Das Orga-Team der Wandergruppe besteht aus vier Personen:

 

Ritrud Secker         Wellness und Unterhaltung

Anette Becker        Unterhaltung und Wellness

Wolfgang Secker    Tourenführung Flachland und Klettersteige

Reinhard Becker     Tourenführung Hochgebirge und Klettersteige

 

Infos unter Telefon 06136/87546

 

Auf flotter Sohle in die Wandersaison

 

Am Sonntag den 11.März ist die Wandergruppe des TV-Ober-Olm unter dem Motto "Rheinhessen erwandern" mit vierzehn gut gelaunten Teilnehmern in die Wandersaison gestartet. Von Mz-Ebersheim führte der Weg zunächst nach Gau-Bischofsheim. Von hier aus hatten die Wanderer einen schönen Blick zum Rhein hin und zu den Weinorten Nackenheim, Bodenheim und Laubenheim. Auf dem Weg am Hang entlang bis hin zur Laubenheimer Höhe und wieder zurück kamen auch einige Höhenmeter unter die flotten Sohlen. Zwei Wanderer hatten noch nicht genug und machten sich kurz entschlossen zu Fuß auf den Heimweg nach Ober-Olm. Mit Vorfreude warten die Wanderer auf den nächsten Termin am 1.04.2012.

Oelsbergsteig bezwungen!

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Die Sonntagswanderer der flotten Sohle nahmen sich bei den letzten beiden Wanderungen einiger Herausforderungen an.

Im Oktober hatte der Hochgebirgswander und ex Ober-Olmer, Othmar Seckert hoch über der Nahe zu einer mittleren Hochgebirgswanderung geladen.

Altenbaumburg, Ebernburg und Rheingrafenstein waren bei herrlichem Wetter zu erwandern. "Rauf und Runter" war das Motto, da haben die Wanderer gezeigt was in ihnen steckt. Einige Teilnehmerinnen und Rucksackträger gehören mittlerweile der Altersgruppe Ü60/70 an, aber auch sie sind fit und Dank der Übungsstunden im TV-OO konnten alle die Höhenmeter bewältigen.

 

Gestärkt von der Wanderung im Oktober wurde im November in Oberwesel der Oelsberg bezwungen. Aus dem Auto raus und gleich bergauf das brachte den Kreislauf in Schwung.

 

Im Weltkulturerbe oberes Mittelrhein-Tal, haben die Oberweseler einen leichten Klettersteig hergerichtet. Durch die schönen Aussichten vergisst man schnell die Anstrengung welche die gut ausgeschilderte Route bietet.

Der Oelsbergsteig ist gespickt mit Stiften, Steigbügel und Leitern. Um diesen Steig zu bezwingen braucht man schon ein wenig Mut und vor allem Schwindelfreiheit.

 

Den höchsten Punkt erreicht, freuten sich alle auf die Brotzeit mit selbstgebackenem Kuchen und auf immer wieder kleine mitgebrachte Überraschungen. Ein guter Trunk stärkte die Leiber und man trank auf die Winzer, welche seit Jahrhunderten Strapazen auf sich nehmen um in diesen Steillagen Wein anzubauen.

 

Die Ausblicke von Maria-Ruhe, sowie vom Sieben-Jungfrauenblick (wo waren die nur) auf den ausgetrockneten Rhein waren beeindruckend. Auf dem Rückweg wurde das das Filmdorf Heimat noch besichtigt und schon für die Adventswanderung geplant.

 

Diese findet 11.12.2011 statt. Wir treffen uns am Bahnhof in Klein-Winternheim um 9:10 Uhr. Mit der Bahn fahren wir über Mainz nach Freinsheim in die Pfalz, werden dort wandern und den historischen Weihnachtsmarkt besuchen.

 

Wenn es den TV Ober-Olm in das Hochgebirge zieht (September 2011)

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Tolle Erlebnisse bei der Gratwanderung und am Klettersteig hatten die Hochgebirgswander des Turnvereins.

Die letzten 18 Jahre haben den TV-Wanderern immer wieder schöne Wanderungen beschert, bei welchen man Stress und Hektik vergessen durfte.

Pünktlich um 15:00 Uhr standen alle Wanderer vor dem Hotel Alpenrose in Arabba. Nach der langen Autofahrt freute man sich auf das Einlaufen der müden steifen Gelenke. Ein steiler Fahrweg, der schon mal die Kondition forderte, wurde mit viel Unterhaltung angegangen.

An der verfallenen Bürzhütte wurden die Touren der nächsten Tage in Augenschein genommen.

Weiter ging es zur Boehütte. Unter dem Boemassiv auf der Terrasse Platz bezogen, vertrieb uns ein kurzer Regenschauer in die Hütte. "Überraschung", auch in einer Hütte wird Staub gesaugt. Oder besser gesagt, es gibt dort "Langhaarige Staubsaugervertreterinnen" im Festtagskleid mit hochhackigem Pomps, so etwas muss man erlebt haben in 2000 Metern Höhe. Schnell war eine Diskussion eröffnet, in welchem Outfit man die größten Verkaufserfolge erzielt Die Stimmung stieg und Erwin führte in Hochstimmung seine ersten Erlebnisse mit einer Sammeltasse vor.

Wir waren nun wirklich in den Bergen angekommen. Ohne Staubsauger und gut gelaunt ging es zurück zum ersten gemeinsamen Abendessen dieses Urlaubes. Die Verpflegung war Spitze und es war sicher, hier nehmen wir nicht ab. Ach ja, die Hüttenwirtin hatte tatsächlich einen Staubsauger gekauft.

Am nächsten Tag war frühes Aufstehen angesagt. Müde Gesichter am reichhaltigen Büfett.

Wo geht´s denn heute hin?   Zuerst einmal bergauf, aber mit der Bergbahn auf 2500 Meter.

Nebel und ein wilder Haufen Mountainbiker begleiteten uns. Oben angekommen, der Himmel zeigte sich auch teilweise, wurden kleine Schmankerl verteilt, wieder nix mit Enthaltsamkeit.

 

In Begleitung zweier freundlicher Schwaben machten wir uns auf den Weg über den Hauptkamm in Richtung Pordoi-Pass. Nieselregen trieb uns fast in eine überfüllte Hütte. Wo kommen die denn alle her? Wir kehrten dem Trubel schnell den Rücken und gingen weiter. Im dichten Nebel hatten wir uns beinahe verlaufen, doch es zeigte sich, dass in der Gruppe nicht nur die Vorgeher, sondern alle, auf den Weg achten und schnell hatten wir wieder die richtige Richtung.

Ein kurzes Schreckerlebnis machte uns wieder sensibel für die Gefahren in den Bergen. Im Geröllfeld hatte man Steine losgetreten wovon einer in Anettes Kopfhöhe vorbei flog. Wir hatten wieder dazu gelernt. Auch wenn es noch so ungefährlich erscheint, wo heutzutage viele Wanderer unterwegs sind, sollte man immer einen Helm tragen.

Die Hütte in der Nähe vom Passo de Pordoi war nicht überfüllt und wir konnten uns bei Kaffee und Kuchen wieder trocknen lassen. Der Rückweg wurde dann wieder von der Sonne begleitet. Wollen wir mit dem Bus zurück? Bevor ich mit dem Bus durch die vielen Kurven fahre, meinte Andrea, steige ich lieber noch mal hoch und fahre mit der Gondel zurück. Schnell hatte sich eine kleine Gruppe gefunden und im sehr flotten Tempo waren die 400 Höhenmeter zu Fuß zurück gelegt. (Topfit unsere Mädels) Die Blicke auf die schneebedeckte Königin der Dolomiten der Marmolata, sowie auf den Bindelweg, waren einfach nur schön.

Die Einstiegs-Route für den Folgetag war schön zu sehen. Einheitlicher Kommentar: Da kommt was auf Euch zu.

Die Fahrt mit der Gondel hinunter nach Arabba bei Sonnenschein war ein Erlebnis, und man freute sich schon auf einen Trunk auf der Terrasse des Hotels. Auch die Oldtimer-Show auf dem Dorfplatz war ein tolles Ereignis, was haben wir heute für unschöne Autos. Früher waren die Formen doch aufregender.

 

"Wir wollen unsere Muskeln dehnen, denn das tat uns immer gut", wünschte die Truppe. Eine Gaudi, wenn ein Dutzend TVler auf der Terrasse, nebst mitgebrachten Schlafsäcken, ein Show-Stretching veranstalten.

Nach heißer Dusche und frisch gedehnt, wurde das üppige Abendessen vertilgt und früh zu Bett gegangen. Denn der nächste Tag sollte alles fordern.

 

Besonders Norbert trifft es hart, wenn früh und auch noch kurz gefrühstückt wird. Doch alle schafften es zur ersten Gondel, denn wir wollten die ersten am Steig sein .Kaiserwetter für geübte Kletter-Steig-Geher, was will man mehr. Klettersteiggurt und Helm waren schnell angelegt. Nun galt es, die in den Übungsstunden des Turn-Vereins antrainierte Kraft und Kondition in die 40 Meter hohe, fast senkrechte Steilwand, rein zu bringen. Hier konnte man erleben, dass die Herrschaften im mittleren Alter noch bei guter Kondition sind und es sich lohnt in jedem Alter Sport zu treiben. Die Via Ferrata dele Trincee über den Bec de Mesdi, hoch gelegen in der Sella-Gruppe, war eine der bisher schwersten Route für die Wanderer. Doch alle gingen die Herausforderung an.

Auf der Wegstrecke wartete auf die Kletterer der in Kriegszeiten mit Gängen und Höhlen durchzogene Bec de Mesdi mit seiner atemberaubenden Aussicht über die Sella-Ronda.

Mit Respekt überquerte die Gruppe die in mehr als 2000 Metern angebrachte Hängebrücke. So mancher Gedanke über den Krieg wurde ausgesprochen, es wurde einem bewusst, dass das was die Wanderer heute genießen, damals mit großer Not verbunden war.

Vor lauter Vorfreude auf die Vesper lies ein Teilnehmer seinen Helm noch den Fels hinab rollen. Wahrscheinlich trägt diesen Helm heute eines der vielen Bergschafe, denn der Helm war nicht mehr aufzufinden.

Voller Stolz am Ziel, dem Biwacco Bontanini, beglückwünschten sich die Hochgebirgswanderer zu dem schönen Erfolg und der erbrachten Leistung.

Einigen Wanderern gefällt es in der Gruppe so gut, dass sie immer wieder gerne zur Freude aller Ihren Geburtstag während des Urlaubs feiern. So kann man gesund alt werden.

 

Die letzte fünfstündige Hochtour am nächsten Tag, über den Höhenweg zum Passo de Campalongo, durch das Gebiet Pralongia wurde zum Entspannen und Vertiefen der Eindrücke genutzt.

Anekdoten über vergangene Wanderungen und Erlebnisse wurden ausgetauscht und die Reste der Verpflegung vertilgt. Bei einem Bier auf der Terrasse der Refugio La Marmotta lies man es sich gut gehen. Zur Überraschung wurden Sandra und Max von der Wirtin als Hausgäste aus dem Winterurlaub begrüßt .Die beiden hatten wohl auch hier einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Auf dem Rückweg an diesem letzten Wandertag wurden schon fleißig Ideen für die Wandertage im nächsten Jahr gesammelt, man könnte ja auch mal dahin fahren wo wir schon einmal gewesen sind.

 

Am Abreisetag gab es zum Abschied vom Hauswirt und dem Organisationsteam ein dickes Lob an die Gruppe für beispielhaftes Verhalten am Berg und im Hotel.

 

Andrea, Erwin, Othmar, Susanna, Jörg, Elke, Roland, Iris, Norbert, Gabi, Peter, Sandra, Max, Ritrud, Wolfgang, Anette, Reinhard,….Mensch haben wir wieder gut ausgesehen und waren spitze.

Und nach dem Motto: Nur wo man mit dem Rad oder zu Fuß war, war man wirklich, sind alle gesund und zufrieden im Bergdorf Ober-Olm angekommen.

                                                                Bericht: Reinhard Becker

 

Wanderbericht Schnalstal 2010

Hochgebirgs-Wanderer des TV –Ober-Olm im ewigen Eis

 

Wenn die Wanderer vom TV jährlich im September in die Alpen losziehen, wird daraus immer ein Erlebnis für Körper und Seele. In Jahr 2010 traf sich die Gruppe im Schnalstal, einem Seitental des Vinchgaues. Im Rainhof, einem Biohof mit Wellness-Flair, wurde übernachtet. Am Anreisetag - vier Wanderer kamen mit dem Motorrad - ging die Gruppe gleich zum Einwandern auf eine Hochalm ins Mastauntal. Als  Überraschung gab es, nachdem 400 Höhenmeter erklommen waren, zuerst einmal einen Schluck Sekt, denn ein Mitgliede der Gruppe feierte seinen Geburtstag. Auf der Almhütte konnten sich die Wanderer noch entspannen bevor es zum Abstieg wieder in das Hotel zurückging.

 

Der zweite Tag wurde zum Höhepunkt: Eine Hochtour zum Schnalstaler-Gletscher mit Sicherung und Spaltenabseilung war organisiert. Nach dem Frühstück und einem kurzen Hallo mit dem Bergführer ("Ihr schaut's ja guad aus" - er hatte unsere Ausrüstung gemeint) ging es per Seilbahn in die Gletscherwelt.

Hier trafen die Teilnehmer zuerst mal auf die Elite der italienischen Skijugend, die schon vom lebhaften Treiben aus unserem Hotel bekannt war. Durch Neuschnee mit Skifahrer führte der Weg die Wanderer über die Pisten zum Gletscher.

Schnell waren, als ob täglich geübt, zwei Seilschaften gebildet und weiter ging es in das Gebiet von Spalten und Schneebrücken. Stolz waren alle Bergwanderer über das Lob des Bergführers: "Ihr seid ja alle guad drauf". Diesmal hatte er die Kondition gemeint.

 Nach Überquerung von Brücken und kleinen Spalten, wo sich so mancher über die Seilsicherung freute, wurde eine Spalte gefunden, die sich zum Abseilen eignete. Nach Anweisung der beiden Bergführer wurden entsprechende Sicherungen angebracht und die Gaudi konnte beginnen. Rückwärts auf dem Bauch liegend wurden die Mutigen bis zu 20 Metern in die Spalte heruntergelassen. Es war ein  Erlebnis, das viele so schnell nicht vergessen werden, denn man war der Sorgfalt der "Retter" voll ausgesetzt. Mit sehr unterschiedlichen Techniken und passenden Kommentaren "Rettung der Wale", schafften alle Teilnehmer den Aufstieg über die Gletscherkante zurück auf festen Boden.

 

Eine weitere Überraschung war die Besichtigung einer Eishöhle. Hier konnte man in der Welt von 3000 Jahren altem Eis miterleben, was die Natur über lange Zeiträume geschaffen hat. Nach dem Abstieg über die Schöne Aussichthütte trafen sich alle Wanderer überglücklich im "Keller" des Hotels und ließen bei Kaminfeuer, Weizenbier und Venezianer das Erlebte Revue passieren.

 

Am dritten Tag war eine Umrundung des Stausees angesagt. Einige Teilnehmer mussten feststellen, dass die Gletschertour der Ausrüstung und dem Körper, vor allem aber den Schuhen, stark zugesetzt hatte. Auch das beste Klebeband kann einen strapazierten Schuh nicht mehr in Form bringen und so mussten für einen Teilnehmer neue Schuhe besorgt werden. Das Thema des Tages war dann: "Was machen wir mit den alten Schuhen", schließlich kann man so treue Utensilien nicht einfach entsorgen. Eine Lösung musste noch gefunden werden.

Die Wanderung an diesem Tag wurde dennoch zu einer weiteren Herausforderung. Nach der Überquerung einer Hängebrücke und dem Aufstieg zu einer Hütte mussten die Wanderer feststellen, dass Kaffeetrinken und Kuchenessen über 1800 m zum Problem werden können. Aus Mangel an Bedienungspersonal oder großem Reichtum musste die Gruppe ohne Kaffeepause den Weg fortsetzen. Doch eine herrliche Aussicht und gute Laune hielten die Stimmung hoch. Der Tag endete, wie es sich für einen Turnverein gebührt, auf der Terrasse des Hotels mit Dehnübungen der verkürzen Muskeln, denn diese sollten am nächsten Tag noch einmal gebraucht werden.

 

Der letzte Tag der Wanderung führte in das Pfossental, ein kleines Seitental des Schnalstales. Hier konnten die Wanderer entweder entspannt die Landschaft auf den gut bewirtschafteten Almhütten genießen oder noch einmal hoch hinaus über ein Teilstück des Meraner-Höhenweges zum Eisjöchel wandern. Auch die  neuen Schuhe des Wanderers erwiesen sich als hervorragend. Am nächsten Tag konnten alle glücklich, zufrieden und etwas müde die Heimreise nach Ober-Olm antreten.

 

Das Organisationsteam wünscht allen Teilnehmern weiterhin gute Kondition und vor allem Gesundheit, sodass wir wieder sagen können:  Schee war's.

 



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